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Wachwechsel bei der JU Neuötting

Zeitungsartikel vom 24. März 2011 über unsere Jahreshauptversammlung

Wachwechsel bei der JU Neuötting


Neuötting. Einen Wechsel gab es bei der Hauptversammlung an der Spitze der Jungen Union Neuötting: Steffi Grundner gab ihr Amt ab, neu gewählt wurde Sebastian Strauß.

In ihrem Bericht ließ Steffi Grundner das letzte Jahr Revue passieren. Sie erwähnte zahlreichen Aktionen, die erfolgreich veranstaltet wurden, wie etwa das Dreikönigs-Fußballhallentunier, die Umfrage zum Stadtfest, Veranstaltung des Sommerfestes sowie der Besuch mit dem Nikolaus in den Neuöttinger Seniorenheimen. Nach dem Bericht des Schatzmeisters Johann Falter wurde von den Kassenprüfern eine einwandfreie Kassenführung bestätigt, die Vorstandschaft wurde entlastet. Unter der Wahlleitung von stellvertretendem JU-Kreisvorsitzenden Hans Schächner fanden die Neuwahlen statt. Dabei ergaben sich zahlreiche Neuerungen: Steffi Grundner trat nicht mehr zur Wahl um den Vorsitz an, zu ihrem Nachfolger wurde von den 18 anwesenden Stimmberechtigten einstimmig Sebastian Strauß gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden neu gewählt: Barbara Zenz (neu), Stefan Ketterl (neu) und Werner Tschäge (neu). Schatzmeister ist weiterhin Johann Falter, ebenso wie die Schriftführerinnen wurden Eva-Maria Hartl und Christine Falter. Als Beisitzer wurden gewählt: Sebastian Eisensamer (neu), Maximilian Barbarino, Cornelia Bermüller (neu), Josef Grundner, Sebastian Räcker (neu) Anschließend wurden noch die fünf Delegierten für die Kreisdelegierten Versammlung gewählt.

Im Anschluss an die Wahlen gratulierte MdB Stephan Mayer der neuen Ortsvorstandschaft und informierte sehr interessant über die Themen aus Berlin sowie seine Einschätzung zur Zukunft der Atomkraft sowie Entwicklungen in Libyen. Geehrt wurden schließlich Mitglieder, die seit mehr als zehn Jahren in der JU sind: Dominik Asenkerschbaumer und Veronika Grundner für zehn Jahre sowie Veit Hartsperger für zwölf Jahre Mitgliedschaft. Abschließend gab der neue Ortsvorsitzende Sebastian Strauß die Ziele für die nächsten zwei Jahre vor. Wichtig sei die Vorbereitung auf die Wahljahre 2013 und 2014 mit Kommunalwahlen. Ziel sei es, als stärkste politische Jugendgruppe in Neuötting auch weiterhin im Stadtrat stark vertreten zu sein, da dort die Gestaltung der Zukunft Neuöttings geschehe und die Jugend die Zukunft Neuöttings sei. Die JU sei „das Sprachrohr der Jugend“. Zur Ausarbeitung eines Jahresplans fährt die neu gewählte Ortsvorstandschaft in Kürze auf Klausur, wo auch der gesellige Teil nicht zu kurz kommen soll. Außerdem sollen auch weiterhin lokale Themen wie das Stadtfest verfolgt und überregionale Themen wie Sperrzeitenregelung bearbeitet werden, so Strauß. red

(PNP vom 24.03.2011)